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SUMMARY:K21 Kunstsammlung NRW | Ausstellung: Grund und Boden. Wie wir miteinander leben
DESCRIPTION:29.11.2025 — 19.4.2026\, K21 Düsseldorf \n\nAnkündigung des Museums: \nMit Werken von: Havîn Al-Sîndy\, Maria Thereza Alves\, Asche Lützerathi (otherhosted by Sybling – JP Raether & Sarah Friend)\, Joseph Beuys\, AA Bronson\, Johannes Büttner\, Cercle d’Art des Travailleurs de Plantation Congolaise (Künstlerinnenbund Kongolesischer Plantagenarbeiterinnen\, CATPC)\, Liu Chuang\, Simon Denny\, Jan Dibbets\, Nir Evron\, Simone Fattal\, Ximena Garrido-Lecca\, Jef Geys\, Robert Gober\, Dor Guez\, Andreas Gursky\, Christopher Kulendran Thomas\, Mierle Laderman Ukeles\, Richard Long\, Gordon Matta-Clark\, Boris Mikhailov\, Lutz Mommartz\, Grace Ndiritu\, Simone Nieweg\, Chris Reinecke\, Ugo Rondinone\, Thomas Ruff\, Lin May Saeed\, Shimabuku\, terra0\, Ron Tran\, Franz West\, Alex Wissel \nDie Ausstellung „Grund und Boden. Wie wir miteinander leben“ im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen handelt vom menschlichen Zusammenleben: von Krieg\, Vertreibung\, Flucht und der Zerstörung der Natur\, aber auch von Wiederaufbau und Regeneration\, vom Wohnen\, Pflanzen\, Besitzen und Teilen. Sie lädt ein\, Visionen für eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu entwerfen. Die Ausstellung erstreckt sich über das gesamte K21 sowie den angrenzenden Ständehauspark und nimmt auch den Boden\, auf dem das Museum steht – geografisch wie historisch – in den Blick. Ausgehend von der Parlamentsvergangenheit des Hauses\, thematisieren 34 internationale Künstler*innen und Kollektive unterschiedliche Formen der Verwaltung von Ressourcen – von indigenen Wirtschaftsweisen über kollektives Eigentum bis hin zu utopischen Blockchain-Projekten. \nQuelle und weitere Infos: https://www.kunstsammlung.de/de/exhibitions/grund-und-boden \nAusstellungseröffnung: Fr\, 28.11.\, 19 – 22 Uhr\, Eintritt frei \nWeitere Infos: https://www.kunstsammlung.de/de/events/ausstellungseroeffnung-grund-und-boden
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SUMMARY:Museum Ostwall im Dortmunder U | Müll. Eine Ausstellung über die globalen Wege des Abfalls
DESCRIPTION:Ebene 6\, Dortmunder U\, Eintrittspreis: 9 € / 5 € ermäßigt \n\nGlobale Abfallrouten und koloniale Kontinuitäten\nEin Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf kolonialen Kontinuitäten in den globalen Abfallströmen. Künstlerische Arbeiten machen sichtbar\, wie Müll aus dem globalen Norden häufig in Länder des globalen Südens exportiert wird und dort ökologische Schäden sowie neue Abhängigkeiten erzeugt. Karimah Ashadus Videoarbeit Brown Goods (2020) folgt einem informellen Kreislauf gebrauchter Elektrogeräte zwischen Europa und Afrika. Die aktuelle Auftragsarbeit Obsolete Swing von Ana Alenso beleuchtet die toxischen Prozesse der Rohstoffgewinnung aus Elektroschrott. Mit TC-2000 entwirft Akwasi Bediako Afrane eine aus Elektroschrott gebaute\, afrofuturistische Science-Fiction-Stadt. \nMachtverhältnisse\, Körper und Räume\nEine zentrale Installation der Ausstellung ist Los de arriba y los de abajo (2015) von Kader Attia. Ein schmaler Gittergang mit Müll und Schrott über den Köpfen der Besucher*innen erzeugt körperliches Unbehagen; nur Drahtgeflechte schützen vor herabfallendem Abfall. Die Arbeit bezieht sich konkret auf die Situation in Hebron\, wo sich die palästinensische Bevölkerung mit Netzen gegen den Müll aus den höher gelegenen israelischen Siedlungen schützt\, und verweist zugleich allgemein auf die Trennung von „oben“ und „unten“ in hierarchischen Gesellschaften. Der Abfall wird dabei nicht nur zum Symbol\, sondern zum realen\, permanent präsenten Bestandteil eines von Macht und Ungleichheit geprägten Alltags. \nDie Ausstellung versammelt Arbeiten aus Installation\, Skulptur\, Fotografie\, Video\, Grafik und Medienkunst von u. a. Akwasi Bediako Afrane\, Ana Alenso\, Arman\, César Baldaccini\, Karimah Ashadu\, Nancy Holt\, Allan Kaprow\, Krištof Kintera\, HA Schult\, Tejal Shah und Klaus Staeck. \nDie Olchis unterstützen beim Vermittlungsprogramm\nEin umfangreiches Vermittlungsprogramm mit Führungen\, Workshops\, Vorträgen und Arbeitsstationen lädt zur vertiefenden Auseinandersetzung ein. Für Kinder und Jugendliche begleiten die Olchis von Erhard Dietl durch die Ausstellung; ein eigens entwickeltes Mitmach-Heft ergänzt das Angebot. \nQuelle\, Infos\, Öffnungszeiten: https://dortmunder-u.de/event/muell-eine-ausstellung-ueber-die-globalen-wege-des-abfalls/
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