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SUMMARY:Gasometer Oberhausen | „Planet Ozean“\, Ausstellung verlängert bis 30.11.2025
DESCRIPTION:Seit März 2024 präsentiert „Planet Ozean“ die faszinierende Schönheit der Weltmeere und ihrer vielfältigen Lebensformen. Dafür führt die innovative Schau in kaum bekannte Tiefen dieses komplexen Ökosystems. \n\n\n\nDie Öffnungszeiten des Gasometer Oberhausen sind Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr. In den NRW-Ferien oder an Feiertagen ist der Gasometer durchgehend\, also auch am Montag von 10 bis 18 Uhr\, geöffnet. Da die Kathedrale der Industriekultur ein Bauwerk mit beachtlichen Abmessungen ist\, wird um 17:45 Uhr zunächst das Panoramadach\, dann die erste Ebene und zum Schluss das Erdgeschoss geräumt\, sodass alle Besucher auch bis 18 Uhr das Gebäude verlassen können. Kassenschluss ist 17:30 Uhr. \nInfotelefon am Gasometer: 0208.21295 (täglich 10-18 Uhr)\nTelefon der Gasometer GmbH: 0208.850 37 30 (Mo. bis Do. 8-16:30 Uhr; Fr. bis 13 Uhr)\nFührungsanfragen per Mail an ausstellung@gasometer.de \nAufgrund der hohen Nachfrage kann es unter Umständen zu Wartezeiten kommen.\nHinweis zur Telefonanlage: Leider ertönt kein Besetztzeichen\, wenn alle Mitarbeiter bereits im Gespräch sind.“ \nTextquelle und weitere Infos\, unter: www.gasometer.de
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SUMMARY:Lehmbruckmuseum Duisburg | Ausstellung: >>Mika Rottenberg. Queer Ecology
DESCRIPTION:Ankündigung des Lehmbruckmuseums: \n>>Unter dem Titel „Queer Ecology“ stehen die neuesten Werke der 1976 in Buenos Aires geborenen Künstlerin Mika Rottenberg im Zentrum der Ausstellung. Die Werke handeln von der Rolle des Menschen in dem stetig wachsenden System des globalen Konsums. Sie zeigen die Absurdität der exzessiven\, kapitalistischen Warenproduktion und die prekären Arbeitsbedingungen\, insbesondere von Frauen\, auf humorvolle\, manchmal bissige und sarkastische Weise. \nMika Rottenberg\, Cosmic Generator\, 2017 (Video Still) © Mika Rottenberg\, Courtesy the artist and Hauser & Wirth \nMit mehr als 30 Arbeiten – Skulpturen\, Videos\, begehbaren Rauminstallationen\, interaktiven Werken sowie ihrem ersten Spielfilm „REMOTE“ (2022) – ist es bis heute die international umfassendste repräsentative Präsentation der Künstlerin der letzten zwei Jahrzehnte. Den kommunikativen Mittelpunkt der Ausstellung\, die von der Künstlerin speziell für das Lehmbruck Museum konzipiert wird\, bilden die neuen Skulpturen „Lampshares“ aus organischen Materialien und recyceltem Plastik\, mit denen sie erstmals in ihrem Studio einen Produktionskreislauf realisiert. Die Ausstellung entfaltet sich netzförmig mit den Themen „Arbeit“\, „Körper“ und „Zukunft“. Sie knüpft Verbindungen zu den Hauptwerken „NoNoseKnows“ (2015)\, „Cosmic Generator“ (2017) und „Cheese“ (2008). Bei dieser Ausstellung initiiert das Lehmbruck Museum eine Kooperation mit dem Modellprojekt „RuhrortPlus“\, das den ambitionierten Versuch unternimmt\, den Stadtteil Duisburg-Ruhrort umweltneutral zu transformieren. Die Ausstellung widmet sich mit ihrem Thema einer existenziellen Frage unserer Zeit und verlässt dabei bewusst den Raum des Museums. \nDer Titel „Queer Ecology“ beschreibt die Verstrickung zwischen Mensch\, Technologie und Umwelt und macht Prozesse der Transformation und Fluidität erlebbar. „Queer Ecology“ ist ein Weg\, die binären Auffassungen von Mensch und Natur aufzulösen und zusammen zu denken: Wie muss sich unser Denken über die Welt und die Materie verändern\, um den Folgen des Kapitalismus und wirtschaftlichen Missverhältnissen zu entkommen? \nMit der Kreislaufwirtschaft der „Lampshares“ und dem Outreach-Programm initiiert das Museum ein Modellprojekt\, das seinerseits auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Es ist das Ziel des Projekts\, das Bewusstsein und die Urteilskraft für Nachhaltigkeit und ökologische Themen zu schärfen. In diesem Kontext wirken Rottenbergs Arbeiten als aktiver Katalysator für Veränderungsprozesse\, sodass Ressourcen neu gedacht und künstlerische Prozesse nachhaltig gestaltet werden können. \nDie Ausstellung wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Kunststiftung NRW\, der Stadt Duisburg\, der Sparkasse Duisburg sowie duisport – Duisburger Hafen AG. Wir danken dem Museum Tinguely\, Basel\, und dem KunstHausWien für die gute Zusammenarbeit.<< \nQuelle und weitere Infos: https://lehmbruckmuseum.de/ausstellungen/ausstellungen-aktuell/queer-ecology-mika-rottenberg/
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SUMMARY:Fridays for Future Bochum | Klimastreik am Freitag\, den 14.11.
DESCRIPTION:PM\, FFF Bochum vom 27.10.2025:\n\n\nAm Freitag\, den 14. November finden anlässlich der Weltklimakonferenz in Bélém\, Brasilien\, weltweit Klimaproteste unter dem Motto #JustTransitionNow statt. Auch in Bochum organisiert Fridays For Future eine Demonstration\, die um 16 Uhr vor dem Hauptbahnhof startet. Die Klimabewegung fordert die Länder auf\, konkrete Maßnahmen zu beschließen\, um die Klimaerhitzung auf maximal 1\,5 Grad zu begrenzen und Länder des globalen Südens finanziell beim Schutz vor den Folgen der Klimakrise zu unterstützen. \n“Die Klimakrise ist unfassbar ungerecht\, denn sie trifft schon heute vor allem die Menschen\, die am wenigsten für sie verantwortlich sind: Menschen im Globalen Süden\, junge Menschen\, Menschen mit geringen Einkommen. Als Regierungschef einer reichen Industrienation muss Bundeskanzler Friedrich Merz sich in Brasilien für eine gerechte Transformation einsetzen\, anstatt weiter leere Versprechen zu machen.”\, fordert Martin von Fridays For Future Bochum. \n„Die Politik bewegt sich rückwärts\, aber wir laufen nach vorn“ lautet das Motto der Bochumer Demonstration. Damit beziehen sich die Aktivist*innen unter anderem auf den von Katherina Reiche angekündigten Ausbau von Gaskraftwerken oder Merz‘ Forderung\, das Verbrenner-Aus wieder abzuschaffen. \nMascha fordert: „Wer auf internationalen Bühnen von Klimaschutz spricht\, kann nicht zuhause Verbrenner-Aus\, Energiewende und Klimaziele absägen! Es braucht jetzt\, zehn Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen\, endlich einen konsequenten Ausstieg aus den fossilen Energien und genug Geld für die am stärksten von der Klimakrise betroffenen Staaten.“ \n\nBild: FFF Bochum bei Instagram\, https://www.instagram.com/p/DQUpsICjP_L
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SUMMARY:THALESruhr | Online-Workshop „Profit und Gemeinwohl im Einklang statt als Gegensatz“
DESCRIPTION:Ankündigung\, THALESruhr: \n\nMit der Gemeinwohl-Ökonomie wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit sichern \nFaires Wirtschaften\, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit rücken zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit – Aspekte\, die nicht nur zur Sicherung knapper Ressourcen und Fachkräfte\, für den Zugang zu bezahlbaren Finanzierungsoptionen und zur Erfüllung von Berichtspflichten eine starke Rolle spielen. \nWas manche als Bedrohung sehen\, sieht die Gemeinwohl-Ökonomie als Chance: Mit einer klaren Zukunftsvision\, dem eingängigen Konzept der Gemeinwohl-Matrix und einer Bandbreite pragmatischer Instrumente unterstützt sie Unternehmen und Kommunen\, Unternehmertum\, Leistungen und Wertschöpfungsprozesse in Einklang mit gesellschaftlichen Bedürfnissen\, dem Gemeinwohl und nachhaltiger Entwicklung zu bringen. \nZiel ist eine Wirtschaft\, die resilient und zukunftsfähig ist\, gerade weil sie mit unternehmerischen Mitteln und wertebasierter Profitorientierung zu einer lebenswerten Welt für heutige und kommende Generationen beiträgt. \nDiplom-Ökonomin Claudia Schleicher\, Beraterin der Gemeinwohl-Ökonomie und Transformationsbegleiterin\, stellt in Folge 7 des Online-Formates „Nachhaltig am Nachmittag“ Konzept und Instrumente der Gemeinwohl-Ökonomie vor. Sie bringt vielfältige Beispiele von Unternehmen und Kommunen mit\, die bereits das Konzept einsetzen\, und gibt Einblicke in deren Good Practices. \nWer mehr über die Gemeinwohl-Ökonomie erfahren und mit der Referentin diskutieren will\, ist herzlich zu „Nachhaltig am Nachmittag“ eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos\, jedoch ist eine Anmeldung erforderlich. \nWann: 20. November 2025 von 15.00 bis 16:00 Uhr\nWo: Online (Der Teilnahme-Link wird mit der Anmeldebestätigung verschickt.) \n“Nachhaltig am Nachmittag” ist ein Online-Format der Nachhaltigkeitsallianz THALESruhr. \nQuelle & Anmeldung\, unter: https://www.thalesruhr.de/aktuell/nachhaltig-am-nachmittag-5-2025/
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SUMMARY:K21 Kunstsammlung NRW | Ausstellung: Grund und Boden. Wie wir miteinander leben
DESCRIPTION:29.11.2025 — 19.4.2026\, K21 Düsseldorf \n\nAnkündigung des Museums: \nMit Werken von: Havîn Al-Sîndy\, Maria Thereza Alves\, Asche Lützerathi (otherhosted by Sybling – JP Raether & Sarah Friend)\, Joseph Beuys\, AA Bronson\, Johannes Büttner\, Cercle d’Art des Travailleurs de Plantation Congolaise (Künstlerinnenbund Kongolesischer Plantagenarbeiterinnen\, CATPC)\, Liu Chuang\, Simon Denny\, Jan Dibbets\, Nir Evron\, Simone Fattal\, Ximena Garrido-Lecca\, Jef Geys\, Robert Gober\, Dor Guez\, Andreas Gursky\, Christopher Kulendran Thomas\, Mierle Laderman Ukeles\, Richard Long\, Gordon Matta-Clark\, Boris Mikhailov\, Lutz Mommartz\, Grace Ndiritu\, Simone Nieweg\, Chris Reinecke\, Ugo Rondinone\, Thomas Ruff\, Lin May Saeed\, Shimabuku\, terra0\, Ron Tran\, Franz West\, Alex Wissel \nDie Ausstellung „Grund und Boden. Wie wir miteinander leben“ im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen handelt vom menschlichen Zusammenleben: von Krieg\, Vertreibung\, Flucht und der Zerstörung der Natur\, aber auch von Wiederaufbau und Regeneration\, vom Wohnen\, Pflanzen\, Besitzen und Teilen. Sie lädt ein\, Visionen für eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu entwerfen. Die Ausstellung erstreckt sich über das gesamte K21 sowie den angrenzenden Ständehauspark und nimmt auch den Boden\, auf dem das Museum steht – geografisch wie historisch – in den Blick. Ausgehend von der Parlamentsvergangenheit des Hauses\, thematisieren 34 internationale Künstler*innen und Kollektive unterschiedliche Formen der Verwaltung von Ressourcen – von indigenen Wirtschaftsweisen über kollektives Eigentum bis hin zu utopischen Blockchain-Projekten. \nQuelle und weitere Infos: https://www.kunstsammlung.de/de/exhibitions/grund-und-boden \nAusstellungseröffnung: Fr\, 28.11.\, 19 – 22 Uhr\, Eintritt frei \nWeitere Infos: https://www.kunstsammlung.de/de/events/ausstellungseroeffnung-grund-und-boden
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