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SUMMARY:Lehmbruckmuseum Duisburg | Ausstellung: >>Mika Rottenberg. Queer Ecology
DESCRIPTION:Ankündigung des Lehmbruckmuseums: \n>>Unter dem Titel „Queer Ecology“ stehen die neuesten Werke der 1976 in Buenos Aires geborenen Künstlerin Mika Rottenberg im Zentrum der Ausstellung. Die Werke handeln von der Rolle des Menschen in dem stetig wachsenden System des globalen Konsums. Sie zeigen die Absurdität der exzessiven\, kapitalistischen Warenproduktion und die prekären Arbeitsbedingungen\, insbesondere von Frauen\, auf humorvolle\, manchmal bissige und sarkastische Weise. \nMika Rottenberg\, Cosmic Generator\, 2017 (Video Still) © Mika Rottenberg\, Courtesy the artist and Hauser & Wirth \nMit mehr als 30 Arbeiten – Skulpturen\, Videos\, begehbaren Rauminstallationen\, interaktiven Werken sowie ihrem ersten Spielfilm „REMOTE“ (2022) – ist es bis heute die international umfassendste repräsentative Präsentation der Künstlerin der letzten zwei Jahrzehnte. Den kommunikativen Mittelpunkt der Ausstellung\, die von der Künstlerin speziell für das Lehmbruck Museum konzipiert wird\, bilden die neuen Skulpturen „Lampshares“ aus organischen Materialien und recyceltem Plastik\, mit denen sie erstmals in ihrem Studio einen Produktionskreislauf realisiert. Die Ausstellung entfaltet sich netzförmig mit den Themen „Arbeit“\, „Körper“ und „Zukunft“. Sie knüpft Verbindungen zu den Hauptwerken „NoNoseKnows“ (2015)\, „Cosmic Generator“ (2017) und „Cheese“ (2008). Bei dieser Ausstellung initiiert das Lehmbruck Museum eine Kooperation mit dem Modellprojekt „RuhrortPlus“\, das den ambitionierten Versuch unternimmt\, den Stadtteil Duisburg-Ruhrort umweltneutral zu transformieren. Die Ausstellung widmet sich mit ihrem Thema einer existenziellen Frage unserer Zeit und verlässt dabei bewusst den Raum des Museums. \nDer Titel „Queer Ecology“ beschreibt die Verstrickung zwischen Mensch\, Technologie und Umwelt und macht Prozesse der Transformation und Fluidität erlebbar. „Queer Ecology“ ist ein Weg\, die binären Auffassungen von Mensch und Natur aufzulösen und zusammen zu denken: Wie muss sich unser Denken über die Welt und die Materie verändern\, um den Folgen des Kapitalismus und wirtschaftlichen Missverhältnissen zu entkommen? \nMit der Kreislaufwirtschaft der „Lampshares“ und dem Outreach-Programm initiiert das Museum ein Modellprojekt\, das seinerseits auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Es ist das Ziel des Projekts\, das Bewusstsein und die Urteilskraft für Nachhaltigkeit und ökologische Themen zu schärfen. In diesem Kontext wirken Rottenbergs Arbeiten als aktiver Katalysator für Veränderungsprozesse\, sodass Ressourcen neu gedacht und künstlerische Prozesse nachhaltig gestaltet werden können. \nDie Ausstellung wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, der Kunststiftung NRW\, der Stadt Duisburg\, der Sparkasse Duisburg sowie duisport – Duisburger Hafen AG. Wir danken dem Museum Tinguely\, Basel\, und dem KunstHausWien für die gute Zusammenarbeit.<< \nQuelle und weitere Infos: https://lehmbruckmuseum.de/ausstellungen/ausstellungen-aktuell/queer-ecology-mika-rottenberg/
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SUMMARY:K21 Kunstsammlung NRW | Ausstellung: Grund und Boden. Wie wir miteinander leben
DESCRIPTION:29.11.2025 — 19.4.2026\, K21 Düsseldorf \n\nAnkündigung des Museums: \nMit Werken von: Havîn Al-Sîndy\, Maria Thereza Alves\, Asche Lützerathi (otherhosted by Sybling – JP Raether & Sarah Friend)\, Joseph Beuys\, AA Bronson\, Johannes Büttner\, Cercle d’Art des Travailleurs de Plantation Congolaise (Künstlerinnenbund Kongolesischer Plantagenarbeiterinnen\, CATPC)\, Liu Chuang\, Simon Denny\, Jan Dibbets\, Nir Evron\, Simone Fattal\, Ximena Garrido-Lecca\, Jef Geys\, Robert Gober\, Dor Guez\, Andreas Gursky\, Christopher Kulendran Thomas\, Mierle Laderman Ukeles\, Richard Long\, Gordon Matta-Clark\, Boris Mikhailov\, Lutz Mommartz\, Grace Ndiritu\, Simone Nieweg\, Chris Reinecke\, Ugo Rondinone\, Thomas Ruff\, Lin May Saeed\, Shimabuku\, terra0\, Ron Tran\, Franz West\, Alex Wissel \nDie Ausstellung „Grund und Boden. Wie wir miteinander leben“ im K21 der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen handelt vom menschlichen Zusammenleben: von Krieg\, Vertreibung\, Flucht und der Zerstörung der Natur\, aber auch von Wiederaufbau und Regeneration\, vom Wohnen\, Pflanzen\, Besitzen und Teilen. Sie lädt ein\, Visionen für eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu entwerfen. Die Ausstellung erstreckt sich über das gesamte K21 sowie den angrenzenden Ständehauspark und nimmt auch den Boden\, auf dem das Museum steht – geografisch wie historisch – in den Blick. Ausgehend von der Parlamentsvergangenheit des Hauses\, thematisieren 34 internationale Künstler*innen und Kollektive unterschiedliche Formen der Verwaltung von Ressourcen – von indigenen Wirtschaftsweisen über kollektives Eigentum bis hin zu utopischen Blockchain-Projekten. \nQuelle und weitere Infos: https://www.kunstsammlung.de/de/exhibitions/grund-und-boden \nAusstellungseröffnung: Fr\, 28.11.\, 19 – 22 Uhr\, Eintritt frei \nWeitere Infos: https://www.kunstsammlung.de/de/events/ausstellungseroeffnung-grund-und-boden
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